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Veganer Dattel-Schoko-Kuchen, verfeinert mit feinen kleinigkeiten ;)

Herzlich Willkommen,
Heute stelle ich euch meine neue Kreation vor:
Den Dattel-Schoko-Kuchen!!!

Er schmeckt einfach sensationell und ich bin eigentlich eher zufällig auf ihn gekommen, weil mir etwas anderes nicht gelungen ist. Aber wie heißt es so schön? Die besten Ideen entstehen zufällig! 🙂

Der Kuchen besteht aus einem veganen Biskuitboden und einer Dattel-Schokoschicht, verfeinert mit Johannisbeeren, Bananenscheiben und Kokosraspeln.

Wir nehmen folgende Zutaten zur Hand:

Zutaten für den Biskuitboden:
225g Mehl                                (Mehlart nach belieben, ich hatte nur Weizenmehl da)
175g Rohrohrzucker               (jeder andere Zucker tut´s auch)
250ml Wasser
4TL Backpulver
4EL Öl                                       ( Ich habe Kokosöl verwendet)
1 Pck. Vanillezucker

Zutaten für die Dattel-Schokocreme
250g Datteln                             (Ich habe getrocknete genommen)
250g gemahlene Mandeln
50g Kakao
200ml Wasser

Zubereitung

Alle Zutaten werden nun in eine große Schüssel gegeben und mit einem Rührgerät zu einem luftigen Teig gerührt. Eine Springform mit Öl einfetten, damit der Kuchen später nicht kleben bleibt, und dann wird der Teig gleichmäßig in der Springform verteilt. Nach 20 Minuten, bei vorgeheizten Backofen auf 180 Grad, nehmen wir den Kuchen aus dem Ofen. Während der Biskuitboden im Ofen ist fertigen wir die Creme an, in dem wir die Datteln, das Kakaopulver, die gemahlenen Mandeln und das Wasser in einen Mixer geben (Ich habe den Hochleistungsmixer von Klarstein, aber es sollte auch mit anderen Mixern gehen) und die Zutaten durch Mixen, bis eine cremige Dattel-Schokomasse entsteht. Sind nun die 20 Minuten um können wir den Biskuitboden erst einmal aus dem Ofen heraus nehmen. Auf den Biskuitboden wird nun die Dattel-Schokomasse gleichmäßig verteilt und der Kuchen kommt noch einmal für ca. 5-8 Minuten in den Ofen. Währenddessen schneiden wir unser Obst, mit dem wir unseren Kuchen verfeinern wollen. Ich habe dafür Bananen genommen, die ich in kleine Scheiben geschnittenhabe, und gefrohrene Johannisbeeren, die ich vorher aufgetaut habe. Zum Schluss habe ich noch etwas Kokosraspeln auf den Kuchen gestreut. Es kann natürlich jedes beliebiges andere Obst verwendet werden oder gar kein Obst, falls man es lieber nur schokoladig mag. Und fertig ist der süße Dattel-Schoko-Traum. Er schmeckt hervorragend und ist super dafür geeignet, um zu zeigen, wie lecker Kuchen ohne Ei oder Milch sein kann.

Falls euch der Kuchen gefällt und ihr ihn nachbacken tut, dann schreibt mir eure Erfahrung in die Kommentare oder auch einfach nur, wenn ihr Fragen zu dem Rezept habt. Viel Spaß beim Backen!

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Auf ein schönes Wochenende

veganicfoods

Mikronährstoffe sind Lebensnotwendig! Warum?

Was sind eigentlich Mikronährstoffe?

Wir müssen vorher den Unterschied zwischen Mikro- und Makronährstoffe erläutern.

Mikronährstoffe können in folgende Kategorien unterteil werden:
Vitamine (A, B, C, D oder K)
Mineralstoffe (Kalzium, Magnesium, etc.)
Spurenelemente (Eisen, Zink, etc.)
Sekundäre Pflanzenstoffe (Carotinoide, Flavonoide, etc)
Essenzielle Fettsäuren (Omega 3 und 6)
Essenzielle Aminosäuren ( Leucin, Lysin, Valin, etc.)
Diese ganzen Nährstoffe kann unser Körper selber nicht herstellen und somit müssen sie durch unsere Nahrung aufgenommen werden.

Makronährstoffe bezeichnet man die drei großen Gruppen Kohlenhydrate, Proteine(Eiweiß) und Fette. Sie sind die hauptsächlichen Nahrungsbestandteile und die Basis, neben Wasser (im weiten Sinne zählt Wasser auch zu den Makronährstoffen), aus denen unser Körper besteht. Proteine und Fette machen circa 80% unseres Trockengewichts aus und aus den Kohlenhydrate beziehen wir mehr als 50% unserer Energiegewinnung ( circa 35% dazu aus Fetten).

Wozu brauchen wir Mikronährstoffe?

Ohne Mikronährstoffe könnten unzählige, lebensnotwendige Aufgaben in unserem Körper nicht ausgeführt werden. Eine der wichtigsten Aufgaben der Mikronährstoffe, neben den antioxidativen Wirkungen, ist die Reperatur und Erhaltung der DNA. Sie ermöglichen also eine qualitativ hochwertige Zellneubildung. Weisen wir einen Mangel an Mikronährstoffen auf, so kann es passieren, dass unser Körper anstatt gesunde Körperzellen, plötzlich Krebszellen produziert. Dieser Effekt tritt aber nur ein, wenn wir über einen Zeitraum von ein paar Jahren zu wenig Mikronährstoffe zu uns nehmen. Die vorhandenen Mikronährstoffe werden nähmlich dahingehend eingeteilt, dass erst einmal nur die Lebensnotwendigen Organe damit versorgt werden und die restlichen Organe kommen auf eine „Warteliste“. Somit laufen manche Prozesse in eurem Körper nur gemächlich ab, obwohl viel mehr Möglich wäre. Der Körper kann Vitamine und Mineralien nicht selber herstellen, das bedeutet, dass wir sie uns, durch Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel (z.B. Vitamin D3, Beitrag dazu folgt noch), zuführen müssen.

Wie verhindern wir einen Mikronährstoffmangel?

Mit einer ausgewogenen, vegane Ernährung, das heißt mit ganz viel verschiedenem Obst und Gemüse, wirst du niemals einen Mikronährstoffmangel aufweisen. Trink täglich einen Smoothie aus Obst und Gemüse. Zu deinen Mahlzeiten solltest du unbedingt frisches Gemüse essen und es vorallem nicht zerkochen. Iss sachen wie Brokolie, Zucchini oder Paprika öfter, am besten immer, mal roh. Selbstverständlich kommen auch Nicht-Veganer zu genügend Mikronährstoffen, wenn reichlich Obst und Gemüse gegessen wird. Ich spreche von „genügend Mikronährstoffen“ in dem Sinne, dass ihr euch nicht daran vergiften konnt, bedeutet esst so viel wie möglich davon. Euer Körper wird es euch nach nur ein paar Tagen zurück zahlen, indem ihr fitter und vitaler werdet.

Lasst eure Kommentare, Erfahrungsberichte und Anmerkungen hier, ich freue mich über jeden Kommentar.

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Frisches Gemüse auf Quinoa-Linsenpfanne – leckere Sommermahlzeit –

Ein warmer Frühlingstag, nur bis 12Uhr Vorlesungen in der Universität gehabt, was gibt es danach besseres, um diesen sommerlichen Tag zu Zelebrieren, als ein leckeres leichtes, gesundes Gericht?
Ich würde sagen, kaum etwas anderes!

Also habe ich mich in die Küche begeben und folgende Zutaten zur Hand genommen:
100g Quinoa
100g rote Linsen
1 Knoblauchzehe
1 Schalotte
etwas Porre
3 Spritzer Sojasauce (nach belieben)
1 Karotte
eine Hand voll Feldsalat
2-3 Champignons
4 Chicoreeblätter
1 Spitzpaprika
etwas Kokosöl zum anbraten
(Die Zutaten etsprechen zwei Tellern, da ich mich Vegan-Highcarb ernähre, sind zwei Teller für mich eine Portion 🙂 )

Zubereitung:
Zuerst Quinoa und die roten Linsen gründlich waschen, damit die Bitterstoffe entfernt werden und wir nachher keinen bitteren Geschmack im Essen haben. Danach den Quinoa für 20 Minuten kochen und noch einmal für 5 Minuten ziehen lassen. Die Linsen müssen nur 10 Minuten kochen, da aber alles noch einmal in die Pfanne kommt, muss es nicht unbedingt gleichzeitig fertig sein.
Während alles schön vor sich hin köchelt waschen und schneiden wir das Gemüse.
Den Knoblauch, Porre und die Schalotte schneiden wir in kleine Stücke, damit ganz viel geschmack freigesetzt werden kann. Wir braten nun den Knoblauch, Porre und die Schalotte in einem Wok (eine Pfanne geht natürlich auch!) an und löschen es durch ein, zwei Spritzer Sojasauce ab.
Sind die roten Linsen und der Quinoa nun fertig, kommen sie mit in den Wok und werden noch einmal leicht angebraten.
Von dem Gemüse packen wir etwas zur Seite, was wir nicht mit in den Wok geben. Das restliche Gemüse wird nun, bei ausgeschalteten Herd, im Wok angedünstet, jedoch nur für ca. ne halbe Minute, damit nicht zu viele Nährstoffe vernichtet werden. Es dient lediglich dazu, um das Gemüse etwas warm zu machen und mit den restlichen Zutaten zu vermischen.
Nun würzen wir das Gericht noch nach belieben. Ich persönlich nehme gerne ein klein wenig Salz, etwas Pfeffer, ein wenig Knoblauchgranulat und ne gute Prise Chillipulver.
Zum Schluss wird mit dem restliche Gemüse, welches wir vorher zur Seite legten, unser Gericht verziert, um es noch etwas hübscher zu gestalten und damit etwas knackiges Gemüse mit dabei ist.

Und Fertig ist der sommer, leichte Gaumenschmaus

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Was genau is(s)t vegan? o.O

Was bedeutet es, sich vegan zu ernähren?

Erstmal möchte ich die Begriffe vegeratisch und vegan voneinander differenzieren. Vegetarier essen kein Fleisch, konsumieren jedoch andere tierische Produkte, wie Milch oder Eier. Der Veganer isst auch kein Fleisch, aber er verzichtet auf jegliche tierischen Produkte. Somit fallen alle Molkeerzeugnisse, wie Joghurt, Quark oder Käse, raus. Kekse und ähnliche Gebäcke, die Eier oder Milch enthalten, werden auch aus dem Ernährungsplan gestrichen.
Gummibären mit Gelantine werden auch gemieden, da Gelantine ja bekanntermaßen aus Knochen und Bindegewebe von Schweinen oder Rindern besteht.
Manche Säfte wurden auch mit Gelantine behandeln, damit zum Beispiel aus einem trüben Apfelsaft ein klarer Apfelsaft wird.

Der sich gesund ernährende Veganer isst also nur pflanzliche Produkte, am besten sogar ganze Pflanzen und so wenig verarbeitete Produkte wie möglich. Es muss einem nämlich bewusst sein, dass je verarbeiteter ein Produkte ist, desto ungesünder ist es. Es gehen bei jedem Verarbeitungsprozess Nährstoffe verloren und zudem werden den Produkten mindestens Konservierungsstoffe zugesetzt. Milch kann sehr gut durch Pflanzenmilch ersetzt werden für die unter uns, die nicht auf ihr Müsli verzichten wollen.
Tofu und Seitan sind zwei Fleischalternativen, wobei ersteres aus Sojabohnen besteht und Seitan aus Weizenprotein. Seitan kann ganz einfach und unkompliziert selber hergestellt werden und nach Wunsch mariniert werden.
Ich werde auch noch einen Beitrag dazu schreiben, wie man ganz einfach Seitan herstellen kann!

Zudem lebt der strenge Veganer auch ohne Ledertextilien, wie Gürtel, Schuhe oder Hosen. Felle sind ebenfalls Tabu. Und weil man sich heute nicht mehr sicher sein kann, ob ein Kunstfell wirklich syntetisch hergestellt wurde, oder ob es sich nicht doch um Katzen- oder Hundehaare handelt, werden Felle komplett weg gelassen.

Was bedeutet es für euch ein Veganer zu sein? Was esst ihr am liebsten?
Schreibt es in die Kommentare 🙂

#Woher??? -Proteine, Eisen und Calcium-

„Woher kriegst du denn deine Proteine?“
„Du brauchst doch das Eisen aus dem Fleisch“
„Aber Milch ist doch gesund, denk doch mal an das viele gute Calcium“

Fragen und Aussagen,  die man als veganer ständig hören muss und worauf ich die Antworten und Argumentationen schon auswendig runter rattern kann.
Falls es euch auch so geht, nur das ihr darauf noch nicht die Antworten kennt oder euch nicht sicher seid, dann werdet ihr spätestens nach diesem Beitrag in der Lage sein zu argumentieren.

Proteine sind wichtig für uns, lebensnotwendig,  doch woher kriege ich nun genug?
Vorweg gesagt, wenn du dich vielfältig und abwechslungsreich von pflanzlichen  Lebensmitteln ernährst brauchst du dir überhaupt keine Sorgen um deine Eiweiß(Protein-)versorgung zu machen.

In den Folgenden Lebensmitteln findet ihr einen hohen Proteingehalt:

  • Quinoa, Amaranth, echter Buchweizen, Hanfsamen, Sojasamen und Spirulina
  • Hülsenfrüchte wie z.B. Sojabohnen und deren Erzeugnisse (Miso, Natto, Tempeh, Tofu), Bohnen allgemein, Linsen, Erbsen, Süsslupine
  • Nüsse und Samen (Walnüsse, Cashewkerne, Haselnüsse, Mandeln, Sonnenblumenkrerne, Kürbiskerne
  • Getreide, insbesondere Reis, Mais, Hafer, Weizen, Roggen, Dinkel, Gerste und Hirse
  • Sprossen haben auch einen sehr hohen Proteingehalt.

Eisenversorgung durch gut ausgewählte Nahrungsmittel

Schlapp, müde oder Lustlosigkeit. Bei Kindern sogar Entwicklungstörungen. Dies sind die Symptome eines Eisenmangels. Eisen ist zuständig für den Sauerstofftransport und dem Energiestoffwechsel. Es ist eines der Spurenelemente und kann nur durch die Nahrung aufgenommen werden.
Wir finden Eisen in hohen Mengen im grünen Blattgemüse wie Mangold, Spinat oder Löwenzahn.
Gerstengraßpulver, Weißkohl, Leinsamen, Kürbiskerne, Hülsenfrüchte oder Hirse, um nur einige Eisenbomben zu nennnen. Eine Hand voll Kürbiskerne kann zum Beispiel schon einen großen Teil unseres täglichen Bedarfs decken.
(Geheimtipp!)
Auch ist es hilfreich mit einer Eisenpfanne oder einem Eisentopf zu kochen, denn dadurch wird auch viel Eisen aufgenommen.

Auch Veganer haben starke Knochen!

Als veganer muss ich wohl oder übel mit einem Calciummangel leben und somit mit einer Störung des Blutdrucks und schlechten Blutgefäßen. Ebenfalls muss ich mich mit brüchigen Knochen und Zähnen rumschlagen … totaler Quatsch!

Hochwertiges Calcium finden wir in vielen, vorallem in grünen, Pflanzen.
Zum Beispiel

  • im grünen Blattgemüse, Tofuprodukte, Sesam (und Sesammus Tahin), Petersilie
  • Nüsse, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne
  • Broccoli, Grünkohl, Wirsingkohl, Bohnen, Linsen, Lauch
  • sowie Trockenfrüchte (Datteln, Äpfel etc.)

Natürlich ist das nur ein kleiner Auszug an calciumhaltigen pflanzlichen Lebensmitteln. Damit sich jedoch das Calcium in den Knochen und Zähnen einlagern kann braucht es noch ein paar Verbündete.
Es wird Vitamin D benötigt, welches bei Sonnenlicht von unserer Haut produziert wird.
Vitamin K wird ebenfalls benötigt damit das Calcium sich einlagern kann. Vitamin K können wir gut aus Lebensmitteln ziehen und zwar aus Blumen-, Braun- oder Grünkohl, Petersilie, Zwiebeln, Knoblauch, Spinat oder Kichererbsen, was natürlich auch wieder nur ein Auszug aus sehr Vitamin-K-haltigen Lebensmitteln ist.
Der dritte verbündete für eine perfekte Calciumversorgung ist Magnesium.
Magnesium ist in praktisch in allen Lebensmitteln vorhanden und selbst im Wasser. Jedoch gibt es auch hier wieder Nahrungsmittel mit mehr und weniger Magnesiumgehalt.
Um ein paar zu nennen: Bohnen, Cashews, Nüsse, Linsen, Haferflocken, Bananen, Vollkornreis, Hirse.

Was sind eure Klassiker in sachen „Woher bekommst du … ???“
Schreibt es in die Kommentare! 🙂

Herzlich Willkommen zu VeganicFoods!

Herzlich Willkommen auf meinem Blog VeganicFoods

Ich möchte mich zuerst einmal Vorstellen, damit ihr euch ein Bild über mich machen könnt.
Mein Name ist Tony und ich studiere momentan BWL, mit dem Schwerpunkt Marketing, an der Universität Bremen.

Ich ernähre mich seit dem 01.01.2015, aus voller Überzeugung, komplett Vegan.
Das bedeutet, dass ich auf jegliche tierischen Proteine verzichte, egal ob Fleisch, Mich(Käse) oder Eier.

Ich habe mit der veganen Ernährung aus gesundheitlichen Gründen angefangen, doch mittlerweile spielen ethische Gründe für mich auch eine große Rolle.
Ich versuche gezielt Produkte zu kaufen, welche frei von Tierversuchen sind oder generell kein Tierleid verursachen.

Mein Blog wird sich mit vielen Dingen rund um die vegane Ernährung befassen.
Von gesunder Ernährung, die Ernährung bei Kraftsport, allgemeine Informationen bis hin zu einfach Leckeren Rezepten und süßen Leckerein.
Wenn mich ein Fertigprodukt mal überzeugt, dann werde ich es hier auch vorstellen und auf seine Wertigkeit prüfen.

Ich hoffe auf eine schöne Zeit mit euch und dass wir uns gegenseitig mit neuen Ideen oder Anregungen befruchten können 😉